







DREIZEHN TAFELN...der Ursprung der Idee einer fortlaufenden Linie, die die DREIZEHN TAFELN miteinander verbindet. Ein zyklisches Auf und Ab, wie im Wandel des Lebens selbst, oder auch wie die Bewegung der naheliegenden Elbe? Die Gestaltung zeigt einen Zyklus, eine Metamorphose. „Die Wandlung von der Dunkelheit zum Licht“ beginnt der Zyklus im Schwarz, wird in der Mitte durch den Christusimpuls, dargestellt als herausspringender Fisch, gewandelt und endet im Weiß. Als Materialien verwendete ich Erde(Ton) und Licht (Glas bzw. Glasur). Die Erde habe ich mit Werkzeugen bearbeitet, also strukturiert. Die Glasur war sich selbst überlassen.... Entwurf / Ausführung in Zusammenarbeit mit der Keramikerin Kerstin Henrionmit VASEN UND LEUCHTERDie VASEN UND LEUCHTER auf dem Altar sind aus der gleichen Keramik gearbeitet wie der Fries. Die beiden verwendeten Materialien, Ton und Quarz, werden durch Feuer in faszinierender Weise vollständig gewandelt. Der an sich weiße Ton wird erst durch den Kontakt mit der offenen Flamme schwarz und bildet zur weißen Glasur den spannenden Kontrast. Entwurf / Ausführung in Zusammenarbeit mit der Keramikerin Kerstin Henrion |
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